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Consulting

Meine Kernkompetenz ist operative Führung. Was ich als Berater tue, ist dasselbe, nur ohne Organschaft. Ich bringe dieselbe Erfahrung, dieselbe Direktheit und dieselbe Konsequenz mit. Für Unternehmen, die Klarheit von außen brauchen, ohne die Verantwortung abzugeben.

Strategie

Strategien scheitern selten am Konzept. Sie scheitern daran, dass niemand bereit ist, die eigene Erfolgsgeschichte infrage zu stellen, bevor der Markt es tut. Ich helfe Unternehmen, genau diese Frage zu stellen, und bleibe dabei, bis die Antwort umgesetzt ist, nicht nur formuliert.

Führung und Organisationskultur

Führungskultur entscheidet, ob eine Strategie umgesetzt wird oder im Sitzungsraum stirbt. Ich arbeite mit Führungsteams an Klarheit, Entscheidungskultur und dem, was intern niemand auszusprechen wagt. Strukturen kann man anordnen. Kultur nicht. Wer das verwechselt, verliert Zeit und Menschen.

Kultur als Führungsaufgabe

Strategien scheitern oft nicht am Konzept, sondern daran, dass Menschen in einer Organisation unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie Entscheidungen getroffen werden, wer das Sagen hat und was Verantwortung bedeutet. Das gilt zwischen Ländern genauso wie zwischen Abteilungen, zwischen Generationen, zwischen Eigentümern und Management, zwischen einem Unternehmen und seinem neuen Investor.

Kultur ist überall dort, wo Menschen mit unterschiedlichen Wurzeln, Werten und Erfahrungen aufeinandertreffen. Ich diagnostiziere, was unsichtbar ist, benenne es und mache es steuerbar. Dieses Thema habe ich in der Praxis und wissenschaftlich tief durchdrungen. Genau deshalb kann ich einen Beitrag leisten, der wirklich verändert.

Portrait Alexander d'Huc, Interim Manager und Berater
Portrait Alexander d'Huc, Interim Manager und Berater

Beispiel

E-Force One AG, Schweiz: Das Unternehmen hatte seit 2012 eine klare Strategie, elektrisch angetriebene schwere Nutzfahrzeuge. Was fehlte, war die Gewissheit, dass dieser Fokus langfristig trägt. Die Analyse ergab ein unbequemes Bild: Der Markt war enger und kompetitiver als erwartet. Die eigentliche Stärke lag nicht im Endprodukt, sondern in der zugrunde liegenden Technologie. Gemeinsam mit CEO und Eigentümerfamilie wurde die bestehende Strategie grundlegend verworfen und eine neue entwickelt, die das Unternehmen für ein deutlich breiteres Anwendungsspektrum öffnet.

„Wer eine Strategie verteidigt, weil er Jahre in sie investiert hat, trifft keine strategische Entscheidung mehr. Er trifft eine emotionale.“